Gründung der Initiative BEYOND FLUORID: Für transparente Aufklärung und sichere Zahnpflege
- Initiative informiert über Risiken von Fluorid
- Wissenschaftlicher Beirat unter Leitung von Staatsminister a.D. Dr. Wolfgang Heubisch begleitet die Initiative
- Nächster Termin am 11. Oktober um 11 Uhr in München
Mit der neu gegründeten Initiative BEYOND FLUORID schließen sich besorgte Eltern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Ärztinnen und Ärzte zusammen, um über die Risiken von Fluorid in der Zahnpflege aufzuklären, Innovation zu fördern und wissenschaftlich geprüfte Alternativen in den öffentlichen Diskurs zu bringen.
„Als Mutter habe ich mich intensiv mit dem Thema Zahnpflege beschäftigt, weil ich für mein eigenes Kind nur die sicherste Lösung wollte. Dabei habe ich erkannt, wie wenig transparent die Aufklärung in Deutschland ist. Mit BEYOND FLUORID wollen wir Eltern, Verbraucherinnen und Verbrauchern fundierte Informationen geben, damit sie selbstbestimmt entscheiden können“, erklärt Anna- Katharina Heller, Mitinitiatorin der Initiative.
Im Mittelpunkt steht die Aufklärung über die gesundheitlichen Risiken von Fluorid sowie die Vorstellung von Alternativen wie Hydroxylapatit, das international längst als wirksamer und sicherer Bestandteil moderner Zahnpflege anerkannt ist, sowie weiteren vielversprechenden Wirkstoffen wie Arginin.
Um die Qualität, Transparenz und Unabhängigkeit der Arbeit sicherzustellen, wird BEYOND FLUORID von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet. Den Vorsitz übernimmt Staatsminister a.D. Dr. Wolfgang Heubisch: „Selbst Salz oder Zucker galten ebenfalls lange Zeit als unbedenklich – erst spät wurden deren Risiken erkannt. Die aktuellen Erkenntnisse über Fluorid sind ebenfalls bedenklich. Deshalb wollen wir uns ergebnisoffen einer faktenbasierten Diskussion über Fluorid und den möglichen Alternativen widmen.“
Neben der bekannten Gefahr einer Überdosierung zeigen wissenschaftliche Studien auch Zusammenhänge zwischen der Fluoridaufnahme und negativen Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung. So gibt es Hinweise auf eine Korrelation mit IQ-Minderungen und Beeinträchtigungen der Gehirn- und Organfunktion, selbst bei einer vergleichsweise geringen, aber langfristig dauerhaften Fluorid-Exposition. Diese Risiken machen deutlich, wie wichtig eine offene, faktenbasierte Diskussion über Fluorid und sichere Alternativen ist.
Die Initiative startete nun ihre Aufklärungstour am Goetheplatz in München. Rund 400 Personen informierten sich am Stand über die Risiken von Fluorid. Der nächste Termin findet am 11. Oktober 2025 um 11 Uhr an der Münchner Freiheit statt. Weitere Stationen in Hamburg und Berlin folgen.
Die Initiative wirbt bundesweit an zentralen Plätzen über den richtigen Umgang mit fluoridhaltiger Zahnpasta, die empfohlenen Höchstmengen für Kinder und sensibilisiert für sichere Alternativen.